Der Abend startete düster und endete in purem Chaos. Iron Veil haben mit einem druckvollen Mix aus Thrash und Doom den Raum in Bewegung gesetzt.
Besonders stark war die Interaktion mit dem Publikum: keine Distanz, keine Allüren, nur ehrliche Live-Wucht.
Highlights
Fette Gitarrensäge bei Rusted Oath
Überraschend melodischer Refrain bei Ashes Crown
Finale mit gemeinsamer Zugabe beider Bands